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Neue Studie zu „Volumenverlust“ bei der Gesichtsalterung

Bei vielen von uns beginnt mit zunehmendem Alter die Gesichtshaut zu erschlaffen und wir scheinen Volumen um Augen, Wangen und Kinn zu verlieren. Fordert die Schwerkraft in unseren späteren Jahren ihren Tribut oder verlieren wir im Laufe mehrerer Jahre Fett, das viele von uns mit Jugend, Lebendigkeit und Energie verbinden? Das Verständnis der Ursache ist entscheidend dafür, wie plastische Chirurgen die Zeichen des Alterns im Gesicht behandeln. Die traditionelle Theorie ist die der Erschlaffung: Die Gesichtsweichteile geben mit der Zeit einfach der Schwerkraft nach. Und während die Idee, dass eine Schwächung der Bänder im Mittelgesicht zu einem Absinken der Weichteile führen könnte, immer noch ihre Berechtigung hat, weisen neuere Studien in eine andere Richtung. Vielleicht ist der wahre Schuldige hinter der Gesichtsalterung der Verlust von Fett - sowohl nahe der Hautoberfläche als auch in tieferen Bereichen.

In einer neuen Studie, die in der Februar-Ausgabe von Plastic and Reconstructive Surgery®, der offiziellen medizinischen Fachzeitschrift der American Society of Plastic Surgeons (ASPS), veröffentlicht wurde, untersuchten Aaron Morgan, MD, vom Medical College of Wisconsin und seine Kollegen 19 Patienten, die sich im Abstand von mindestens zehn Jahren zweimal einer Computertomographie (CT) des Kopfes unterzogen. Obwohl sich die Patienten keiner Facelift-Operation oder einem anderen kosmetischen Eingriff unterzogen, erwiesen sich die Scans als nützlich, um Veränderungen der Fettablagerungen im Mittelgesicht - dem Bereich zwischen Augen und Mund - im Laufe der Zeit zu messen. Die Patienten waren zum Zeitpunkt des ersten Scans im Durchschnitt 46 Jahre alt und bei der Nachuntersuchung 57 Jahre.

Studienergebnis hilft bei der Suche nach neuen Techniken

Während die Ergebnisse bei den einzelnen Patienten unterschiedlich ausfielen, zeigten die Ergebnisse „einen eindeutigen und messbaren Verlust des Fettvolumens im Mittelgesicht“. Das Gesamtvolumen des Gesichtsfetts verringerte sich von etwa 46,50 cc (Kubikzentimeter) beim ersten Scan auf 40,8 cc beim Folgescan: eine Reduktion von etwa 12,2 Prozent. Der Umfang der Reduktion war jedoch nicht auf allen Ebenen gleich. Das Fettvolumen direkt unter der Haut nahm im Durchschnitt um 11,3 Prozent ab. Im Vergleich dazu nahm das Fettvolumen im tiefen Gesichtsbereich um durchschnittlich 18,4 Prozent ab.

Die Ergebnisse liefern direkte Beweise für die Theorie des „Volumenverlusts“ bei der Gesichtsalterung - und können helfen, einige der spezifischen Probleme zu verstehen, die Patienten dazu veranlassen, eine Gesichtsverjüngung zu suchen. Variationen im Fettvolumenverlust können auch altersbedingte Vertiefungen um die Augen und Schwere der Wangen erklären. „Das obere Gesicht hat zu Beginn weniger Fett, daher ist der Fettverlust offensichtlicher“, sagt Dr. Morgan. „Im Gegensatz dazu hat der Wangenbereich relativ wenig Fettverlust, so dass dieser Bereich voller erscheint, wenn Veränderungen in anderen Bereichen des Mittelgesichts auftreten.“

Diese Studie könnte plastischen Chirurgen helfen, Techniken zu identifizieren, um das Fett im Mittelgesicht auf eine „physiologischere“ Weise zu ersetzen oder neu zu positionieren. „Wir denken, dass unsere Ergebnisse plastischen Chirurgen helfen werden, natürlichere Ansätze zur Gesichtsverjüngung zu entwickeln, mit dem Ziel, die Gesichtsfettverteilung der Jugend wiederherzustellen“, sagte Dr. Morgan. „Dies beweist, dass es einen Volumenverlust gibt und nicht nur eine Laxheit des Gewebes mit dem Altern. Daher sollte Volumenersatz zusätzlich zu chirurgischen Eingriffen eingesetzt werden, um zu versuchen, das jugendliche Gesicht wiederherzustellen.“

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