Oberarmstraffung: den „Mitwinkern“ den Kampf ansagen
Schlaffe Haut an den Armen straffen – die Ästhetische Chirurgie macht es möglich
Wer kennt es nicht? Je näher der Sommer kommt, desto mehr wird am eigenen Körper gearbeitet. Manche Probleme lassen sich mit entsprechendem Training beseitigen, manche Probleme leider nicht. Zu den Problemzonen gehören neben Bauch, Beinen und Po auch die Oberarme. Eine hartnäckige Angelegenheit ist schlaffe und hängende Haut, im Volksmund auch bekannt unter dem Namen „Mitwinker“. Diese kann altersbedingt auftreten, aber auch infolge einer starken Gewichtsreduktion.
Eine Oberarmstraffung hilft
Um den „Mitwinkern“ den Kampf anzusagen, gibt es zwei Möglichkeiten: entweder das Training im Fitnessstudio oder ein operativer Eingriff. Je nachdem, wie erschlafft die Haut an den Oberarmen ist, erfordert es hartes und intensives Training, um straffe Oberarme zu bekommen, denn eine Straffung der Haut ist nur möglich, wenn Muskulatur aufgebaut wird. Doch welche Frau möchte schon mit Oberarmen wie ein Bodybuilder herumrennen?
Alternativ bietet sich hier eine Oberarmstraffung an. Störende Haut- und Fettgewebsüberschüsse werden in einer zweistündigen Operation entfernt und Knitterfältchen ebenfalls behoben. Von dem Eingriff bekommt der Patient nichts mit, denn operiert wird in der Regel unter Vollnarkose. Im Anschluss an die OP folgt ein Aufenthalt in der Klinik für einen Zeitraum von ein bis zwei Tagen.
Was gilt es bei einer Oberarmstraffung zu beachten?
Nachdem der Eingriff durchgeführt wurde, hat der Patient / die Patientin in seltenen Fällen Schmerzen sowie Blutergüsse und ein Taubheitsgefühl an den behandelten Stellen. Ein besonderes angepasstes Mieder lindert die Schwellungen und sollte bis zu sechs Wochen nach dem Eingriff getragen werden. Die Fäden sind normalerweise selbstauflösend, weshalb deren vollständige Entfernung entfällt. Um die Narben zu pflegen, können Sie nach ungefähr vier Wochen Cremes auftragen.
Wieso wird meine Haut eigentlich schlaff?
Wie bereits erwähnt, gibt es zwei Gründe für ein Durchhängen der Oberarme: steigendes Alter und der Verlust von Gewicht. In beiden Fällen hängt die Haut, weil das Gewebe an den Oberarmen zart und dünn ist. Die Haut kann ihre Spannung nicht halten und erschlafft. Zudem zeigen sich auch kleine Fältchen in der Haut, weshalb sie „knittrig“ erscheint. Dies kann weder durch Sport noch durch Massagen „ausgebügelt“ werden. Selbst spezielle Cremes bringen keine nachhaltige Verbesserung.
Sie haben Fragen zur Oberarmstraffung?
Gerne beraten Sie unsere Fachärzte bei Ihren Fragen und helfen Ihnen, das bestmögliche Ergebnis zu erreichen. In unserem Kontaktformular können Sie einen Termin für ein beratendes Gespräch vereinbaren.